Montag, 16. Oktober 2017

Holiday

AutorWright
Dauer: 6:11
First releaseWet Dream, 15. September 1978

LP-Cover 1978

Holiday ist eines der 4 gesungenen Lieder des Solo-Debuts Wet Dream von Richard Wright. Es ist auch der längste Track des Albums. Wie kein anderer Track des Albums repräsentiert er die Leidenschaft Wright's für's Segeln. 


Sail on
Sail on, across the sea
Ride the waves, feel the breeze
Sail on

There's no other way I'd rather be

Obige Textzeile summiert auch sehr gut das "Konzept" des Soloalbums auf dem es um das Wasser, das Segeln und das Meer geht. Bekanntlich hatte Wright in den späten 70ern und 80ern primär im ägäischen Meer gelebt und dort seine Zeit hauptsächlich an Bord seines Segelschiffes verbracht. 
Auch das Hommage-Album The Endless River von 2014 schliesst hier irgendwie den Kreis, der mit diesem schönen und schlichten Album begonnen wurde. 
Musikalisch ist es eine wunderbare melancholische Wright-Melodie, die aber ungewohnt positiv wirkt. Zu Wrights Studioband gehörten ja bekannte Floyd-Verwandte wie Snowy White und Mel Collins. Mit Snowy White spielt er hier ein schönes zweistimmiges Solo mit Keyboards und E-Gitarre.

Wright mit einem gewissen "Andrea" in seinem Element

Der Text handelt neben der Hommage an das Segeln auch von Unentschlossenheit und davon "Sich Zeit zu nehmen" um die Gedanken zu klären.


Between these lines I know you see a man
Who's not quite sure who he is
Or where he stands


Ob Wright hier seine Rolle in Pink Floyd meinte? Möglich wäre es durchaus, denn das Soloalbum erschien zwischen den Pink Floyd Alben Animals und The Wall, während dessen Aufnahmen es ja bekanntlich zum Zerwürfnis zwischen Waters und Wright kam, weil dieser eben lieber Segeln ging als im Aufnahmestudio zu arbeiten...

Weitere Veröffentlichungen: 
1993 Richard Wright - Wet Dream: CD (USA)
2008 Richard Wright - Wet Dream: CD (Australia)

Freitag, 6. Oktober 2017

Hilda's hair

Autor: Waters
Dauer: 4:20
First releaseVarious Artists - When the Wind Blows Soundtrack, 16. Mai 1986


Das Paar nach dem Atomangriff

Hier ein weiterer Instrumental-Track aus dem Score von When the Wind Blows, dem Zeichentrickfilm nach dem Comicbuch von Raymond Biggs. Auch hier bezieht sich der Titel wieder auf Hilda, die schon in Hilda's Dream erwähnt wurde. Während sie dort noch träumt, bezieht sich Hilda's Hair auf ein sehr viel erschütternderes Thema. 
Nach dem Atomangriff und trotz der verzweifelten Versuche Hilda's und ihres Partners Jim sich mithilfe der Regierungsbroschüre vor den Strahlungen zu schützen, beginnt Hilda ihr Haar auszufallen. 

Zu Beginn dieses Tracks hört man sie 2x mal "oooh! huh! My hair is coming out!!" woraufhin eine bedrohliche und düstere Melodie ertönt, welche das Drama dieses Moments sehr gut festhält. 
Der über 4 Minuten lange Track hat auch ein interessantes Gitarren- und Saxophonsolo. Der Soundtrack wurde von der Bleeding Heart Band eingespielt. Das Saxophonsolo spielt niemand geringerer als Mel Collins, das Gitarrensolo stammt von Jay Stapley. Mel Collins spielte auch auf Mason&Fenn und auf Rick Wright's Wet Dream.
LP-Lable 1986

Ausser dem Inhalt hat Hildas's Hair gar musikalisch gar nichts mit Hilda's Dream zu tun. Hilda's Hair ist ein eigenständiger Track während Hilda's Dream eine Instrumentalversion von Folded Flags ist.
Weitere Veröffentlichungen: 
1988 Raymond Briggs' When The Wind Blows auf VHS  
seit 2005 Raymond Briggs' When The Wind Blows  auf verschiedenen DVD Editionen. 

Der Film ist auch in deutscher Sprache erschienen.

Freitag, 29. September 2017

Hilda's Dream

Original-Comicbook-Cover
Autor: Waters
Dauer: 1:36
First releaseVarious Artists - When the Wind Blows Soundtrack, 16. Mai 1986

Hilda ist die Gattin des netten Ehepaars aus When the Wind Blows. Wie bereits erwähnt kommt es in diesem Zeichentrickfilm (von Raymond Biggs) zu einem Atomangriff in England und die beiden versuchen sich gemäss der Regierungsbroschüren vor den Strahlungen zu retten. 

Hilda
Roger Waters steuerte einen ca. 25 Minuten langen Filmscore mit der Bleeding Heart Band bei, der natürlich von zahlreichen Filmdialogen und Hintergrundgeräuschen untermalt wird.
In Hilda's Dream träumt Hilda von den verschiedenen Weltherrschern und Diktatoren und wie sie um die Erde streiten. 
Musikalisch handelt es sich lediglich um eine akustische Instrumentalversion von "Folded Flags", die lediglich auf der Gitarre vorgetragen wird. Tatsächlich könnte das 1,5 Minuten lange Stück auch als Instrumentalversion von "Brain Damage" durchgehen, da es sich um den selben Akkord handelt.
Weitere Veröffentlichungen: 
1988 Raymond Briggs' When The Wind Blows auf VHS  
seit 2005 Raymond Briggs' When The Wind Blows  auf verschiedenen DVD Editionen. 
Der Film ist auch in deutscher Sprache erschienen.

Freitag, 22. September 2017

Hidden fear

Autor: Wright, Gordon
Dauer: 3:28
First releaseRichard Wright - Broken China, 26. November 1996
CD-Cover 1996

Das 3. Lied der 3. Solo-Anstrengung von Richard Wright. Wright wurde hier textlich von Gerry Gordon unterstützt.
Bei diesem Song wird Wright lediglich von Keyboards und Oboe (Kate St John) begleitet.
Die Songstruktur erinnert eher an ein klassisches Lied aus der Renaissance-Ära und ist in seiner Langsamkeit verbunden mit der Gesangsmelodie eher zäh und untypisch. 
Die Melodie des Liedes wird später in "Woman of Custom" noch einmal in schnellerer Form wiederholt.

Textlich befasst sich Hidden fear, wie das ganze Album Broken China, mit der Depression von Wright's damaligen Ehefrau. Es werden die Ängste thematisiert, die sich mit dem Alter häufen und die Hoffnungen der Kindheit, die mit dem Alter der Einsamkeit und Stille weichen. Also auch textlich ein ziemlich zäher Brocken. 
Richard Wright

Das Album ist interessanterweise nie auf Vinyl erschienen.

Weitere Veröffentlichungen: 

1997 Erstveröffentlichung desselben Albums in den USA am 25.03.1997

Montag, 11. September 2017

High hopes

AutorenMusik: Gilmour; Text: Gilmour/Samson
Dauer: 8:31
First release: The Division Bell, 30. März 1994


Special-Edition CD-single mit 7 Postkarten 1995
Dieser Song ist wohl das Highlight der Post-Waters Ära von Pink Floyd. Bis zum "posthumen" The Endless River als krönender Abschluss der Pink Floyd Discographie gefeiert, behält dieses Lied sich wohl auch nachher bis in alle Ewigkeit die Rolle als letzter aufgenommener Song der Band in deren Studio-Album-Karriere vor!
Nicht von ungefähr summieren Musik, Text (übrigens von Ehegattin Polly Samson mitgeschrieben) und Effekte alles was Pink Floyd ausmachten:
Kirchenglocken (wie in Fat Old Sun), Fliegensummen (wie auf Umma Gumma), harmonische Melodien und Streicherarrangements, sowie Texte die auf die Jugend in Cambridge und "Alte Zeiten" hinweisen. Sogar im eigens von Storm Thorgherson produzierten Video sind Aufnahmen von Cambridge und sogar eine Statue von Syd Barrett zu sehen.
Das Glockenläuten wurde übrigens von der Ely-Cathedral aufgenommen, welche auf dem berühmten Album-Cover zwischen den beiden "Osterinsel"Köpfen zu sehen ist. 
Sogar der Album-Titel The Division Bell bezieht sich auf den Liedtext, wobei als Division Bell jene Glocke bekannt ist, welche im Britischen Parlament die Rollen von House of Commons und House of Lords trennt. 
Video-Ausschnitt / Postkarte mit "Division Bells"
Von einer einfachen, asiatisch anmutenden Klaviermelodie getragen, steigert sich das Lied majestätisch von akustischen Gitarrensoli über die Marschmelodie im instrumentalen Mittelteil bis zum finalen Slide-Guitar Solo und erinnert an andere grosse Kompositionen aus der "klassischen" Pink Floyd Ära. Das finale "Louder than words", welches letztendlich The Endless River abschliesst, wurde sehr stark an dieses Lied angelehnt.

Auf der Originalalbum endet der Track nach einer kleinen Pause mit einem kurzen Telefonat zwischen Gilmour's Stiefsohn Charlie Gilmour-Samson und dem langjährigen Pink Floyd Manager Steve O'Rourke. Letzterer erfüllte sich somit den Wunsch zumindest einmal auf einem Pink Floyd Album vertreten zu sein. 


Video/Postkarte mit "Clowns & Jugglers"
Von High Hopes gab es eine Single-Auskoppelung im 7", 12" und Cd-Single Format, welche auch ein Radio-Edit , welches ca. 3 Minuten kürzer war beinhaltete. Die Single war als Doppel-A-Seite mit Keep Talking erschienen. 
Gilmour spielte das Lied auf allen seinen folgenden Pink Floyd und Solo-Touren, wobei er das Lied seit seiner 2006er On An Island Tour mit einem sehr schönen Akustiksolo ausklingen lässt. Neben dem PULSE-Album der Division Bell Tour 1994 wurde das Lied auf allen Live-Veröffentlichungen von David Gilmour in die Tracklist genommen (In Concert 2002, Remember that night 2006 zwei verschiedene Versionen, Live in Gdansk 2006 zwei verschiedene Versionen und letztendlich Live at Pompeii 2016).
Ebenso ist das Lied auf allen Kompilationen von Pink Floyd nach 1994 vertreten. Das Video hingegen wurde als Extra-Feature auf die PULSE-DVD gepackt.


2016 2LP Edition The Division Bell




















Weitere Veröffentlichungen: 
2017 David Gilmour Live at Pompeii
1995 Pink Floyd - High Hopes (radio edit) (5:16) / Keep Talking / One of these days (live) CD-single; 12", 7".
1995 Pink Floyd - PULSE CD & LP: live 20. Oktober 1994, London (7:52)
2001 Pink Floyd - Echoes The Best of... 2CD: edited version 2001 (6:59)
2002 David Gilmour in Concert DVD: live 21. Juni 2000, London 
2005 Pink Floyd - PULSE DVD: live 20. Oktober 1994, London; 5.1 Mix (8:08)
2005 Pink Floyd - PULSE DVD: official promo video (8:11).
2006 David Gilmour - On an Island ltd. Edition DVD: live AOL Sessions April 2006 (9:10)
2007 David Gilmour - Remember that night 2DVD: live 29., 30. & 31. Mai 2006, London 
2007 David Gilmour - Remember that night 2DVD: live 07. März 2006, Mermaid Theatre London
2007 Pink Floyd - Oh By The Way CD Box: Mini vinyl replica; remastered 2007
2008 David Gilmour - Live in Gdansk CD&DVD;  feat. Orchestra; live 26. August 2006, Gdansk (9:57)
2008 David Gilmour - Live in Gdansk DVD2;  live AOL Sessions April 2006  
2011 Pink Floyd - Discovery CD Box: new packaging; remastered 2011
2011 Pink Floyd - A foot in the door CD: remastered 2011 (6:56)
2014 Pink Floyd - TDB20 Box: 2LP; 2011-remastered CD-Version; BluRay 5.1 mix 2014 & HD Stereo mix 2014; 7" (album version); 12" Maxi (radio-edit vrs.)
2017 David Gilmour - Live at Pompeii 2016 LP, CD&Bluray (9:58)

Freitag, 25. August 2017

Hiding in Plain View

Autor: Gilmour, Paterson, Youth
Dauer
First releaseThe Orb feat. David Gilmour - Metallic Spheres, 08. Oktober 2010

Eines der vielen Cover 

Der Vollständigkeit halber erwähne ich hier auch "Hiding in plain view" vom Kollaborations-Album Metallic Spheres von The Orb mit David Gilmour. Diese Zusammenarbeit von 2010 kulminierte in der Co-Produktion des letzten Pink Floyd Albums "The Endless River" 2014. 
Man hört besonders bei diesem Stück die Parallelen zu einigen Passagen auf The Endless River, da E-Bow, Slide-Guitar und haufenweise Echo-Effekte auf diese eher ruhige Melodie treffen.

Hiding in plain view ist Teil des ersten Long-Tracks "Metallic Side". Das Album an sich ist eher eine langatmige down-beat Dub-Scheibe.

Gilmour während der Aufnahmen in Youth's Garten 2010


Samstag, 19. August 2017

Hey you

Autor: Waters
Dauer: 4:41
First releaseThe Wall, 30. November 1979


single "Comfortably Numb/Hey You" 1980

Hey you gehört zu den bekannteren Nummern Pink Floyds. So wie "Goodbye Cruel World" der Abschluss des ersten Teils von The Wall ist, ist "Hey You" der Auftakt für die 2. Hälfte. 
Seite 3 des Original-Doppelalbums von The Wall, beginnt mit eben diesem Song und leitet die Abkehr von "Pink" in der realen Welt in die "Isolation" und den "totalitären Wahnsinn" ein. Auch wenn der Song anfangs nicht als Auftakt der 2. Hälfte gedacht war. Tatsächlich wurde er erst in letzter Minute an seine Stelle versetzt (vorher war er nach "Comfortably Numb" angesiedelt), weshalb die Texte der Original Ausgabe auf Vinyl noch an anderer Stelle platziert waren, als das Album erschien.

Hey You beschäftigt sich inhaltlich mit Pink, der - nachdem er den letzten Stein in die Mauer gesetzt hat - versucht mit der Aussenwelt zu kommunizieren. Er philosophiert über seine Lage und erkennt jetzt, dass ihn diese Mauer von der Realität abschottet. 


Pink hinter der Mauer (Ausschnitt aus "Pink Floyd - The Wall")

Gegen Ende des Songs übernimmt Waters den Gesangspart (ansonsten von Gilmour gesungen) und fungiert als Erzähler, ".... no matter how he tried he could not break free and the worms ate into his brain". Hier taucht erstmals das "Horror"-Bild der Würmer auf, die langsam das Hirn von Pink zerfressen. Die Würmer stehen hier wohl symbolisch für die Ängste und Paranoias des Protagonisten, die sein Denken zerstören. Im Film wird dies öfters verbildlicht und man sieht eine undefinierbare Masse an blutigen Würmern.
Die Botschaft von "Hey You" ist dennoch unmissverständlich und besonders in der heutigen Zeit, wo es um Mauern, Abgrenzung und Unterdrückung geht, haben die Zeilen "... together we stand, divided we fall" nach wie vor nichts von ihrer Wichtigkeit eingebüsst.

Musikalisch überzeugt der Song durch seine eingängige Melodie. In der Mitte wiederholt der Song einige Rhythmen von ABITW und die "Würmer" werden durch einen psychedelischen Synthie-Effekt vertont, der von James Guthrie eingespielt wurde Der Fretless-Bass wurde von David Gilmour gespielt.

Hey You schaffte es allerdings nicht in den Film "Pink Floyd The Wall", wurde aber als Special Feature namens "Reel 13" in die DVD-Edition des Films gepackt, da es zum Song Filmmaterial gab, dieses aber aufgrund der Spielfilmlänge nicht verwendet wurde.  


Ausschnitt aus dem "Reel 13" mit Bob Geldof

Das Lied wurde als B-Seite der Single von Comfortably Numb verwendet und auf den Kompilationen "Echoes" und "A foot in the door" veröffentlicht. 

Live wurde der Song nach der Pause als Auftakt der 2. Hälfte der Show gespielt, nachdem am Ende der 1. Hälfte der letzte Stein in der Mauer (siehe "Goodbye Cruel World") gesetzt wurde. Der Song wurde bei angeschaltetem Saal-Licht und ohne Vorankündigung nach der Pause gespielt, während die Leute teilweise noch ihre Sitzplätze suchten. Es ist letztendlich der einzige Song der kompletten The Wall-Show, der komplett hinter der Mauer vorgetragen wird. Die originale Idee von Waters sah eigentlich vor die komplette Show hinter einer Mauer zu spielen, was wohl sehr gewagt war. 
Bei The Wall Live in Berlin übernahm Paul Carrack den Gesangspart von Gilmour.

Der Song ist bei Radio-Sendern recht beliebt und gelangte so in den letzten Jahrzehnten zu einer bestimmten Bekanntheit.
Pink Floyd spielten den Song auf der 1994er Tour wohl deshalb sogar als Zugabe und veröffentlichten den Song auf der CD des Live-Albums "PULSE". 

Weitere Veröffentlichungen: 
1980 Pink Floyd - Comfortably Numb / Hey you 7" single-version ()
1982 Alan Parker - Pink Floyd's The Wall VHS
1990 Roger Waters - The Wall Live in Berlin: feat. Paul Carrack live 21. Juli 1990 Potsdamer Platz Berlin; 2LP, 2CD, VHS (5:02)
1992 Pink Floyd - Shine On CD Box: remastered 1992 
1992 Pink Floyd - The Wall 2CD: remastered & repackaged 1992
1995 Pink Floyd - PULSE 2CD: live 13. & 15. October 1994, London (4:39)
2000 Pink Floyd - Is there anybody out there? - The Wall Live 1980-81; live 09. August 1980/ 15. Juni 1981) (4:55)

2001 Pink Floyd - Echoes The Best of... 2CD: remastered 2001 (4:39)
2003 Alan Parker - Pink Floyd's The Wall DVD; 5.1 mix; Video Version "Reel 13"
2007 Pink Floyd - Oh By The Way CD Box: Mini vinyl replica; remastered 2007
2010 Roger Waters - The Wall Live in Berlin Special Edition; feat. Paul Carrack live 21. Juli 1990 Potsdamer Platz Berlin; 5.1 mix; 2CD&DVD 
2011 Pink Floyd - A foot in the door CD: remastered 2011 (4:39)
2011 Pink Floyd - Discovery CD Box: new packaging; remastered 2011
2011 Pink Floyd - The Wall Experience Edition 3CD; remastered 2011
2011 Pink Floyd - The Wall 180gr. 2 LP Edition; remastered 2011
2011 Pink Floyd - The Wall Immersion Box Set (incl. The Wall remastered 2011; Is there anybody out there? remastered 2011 / RW Demo excerpt (1:09); Band Demo programme 1 (4:07)
2011 Pink Floyd - The Wall Singles Box; remastered 2011
2015 Roger Waters - The Wall  DVD, Bluray (4:43)
2015 Roger Waters - The Wall A soundtrack to the film 2CD, 3LP