Posts mit dem Label John Peel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label John Peel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 31. Oktober 2021

The Narrow Way, Parts 1-3

Autor: Gilmour
Dauer: 12:17
First release: Ummagumma, 07. November 1969



Die zweite Platte des Doppelalbums "UmmaGumma" beinhaltet ja bekanntlicherweise 4 Solo-Kompositionen der Bandmitglieder. David Gilmour, damals noch "der Neue" in der Band, machte sich an ein 3-teiliges Epos namens "The Narrow Way Parts 1-3". The Narrow Way dürfte somit sein erster Versuch als Songwriter sein. Gilmour spielt bei dieser Aufnahme ALLE Instrumente selber.

Angeblich habe er Roger Waters um Hilfe beim Text des Liedes gebeten, was dieser jedoch rigoros ablehnte. David Gilmour selbst hält diese seine erste Komposition für nicht sehr gelungen und hatte sie somit auch nie live in seinen Solo-Touren vorgetragen, im Gegensatz zu Fat Old Sun von Atom Heart Mother, ein Jahr später. Vielleicht sind aus diesem Grund die Vocals im Mix auch eher im Hintergrund und mit stark psychedelischen Effekten versehen. Der Arbeitstitel der Suite war "Dave's Scene". Der Song teilt sich in diese 3 Teile:

The Narrow Way, Part 1 (3:28): 

Dieser intrumentale Track basiert auf einem akustischen Gitarren-Riff, welches teilweise an Led Zeppelins Akustikriffs erinnern. Kenner der Floyd'schen Diskographie wird auffallen, dass der Riff auch in zwei anderen frühen Gilmour-Kompositionen zu finden ist. "Baby Blue Shuffle in D Minor" wurde zum Beispiel im Dezember 1968 bereits in einer BBC-Session live aufgeführt. Ebenso jener lange Instrumentaltrack des Soundtracks "Zabriskie Point"  namens "Rain in the Country" oder "Unknown Song" basiert grundsätzlich auf demselben Gitarrenriff. Bei dieser Aufnahme kommen für Gilmour typische psychedelische "Seagull"-Effekte zum Einsatz.


The Narrow Way, Part 2 (2:54):

Der zweite Teil beginnt mit einem sehr düsteren Gitarrenriff, der eine eher unbehagliche Atmosphäre schafft. Dieser Riff wiederholt sich ins unendliche und wird immer mehr von psychedelischen Effekten überdeckt. Lee Harris baute während der Tour von "Nick Mason's A Saucerful of Secrets" im Jahr 2018 diesen Riff in den Mittelteil von "Interstellar Overdrive" ein. Der 2. Teil endet mit einem hohen pitchigen Ton, welcher direkt in Teil 3 übergeht.

The Narrow Way, Part 3 (5:57):

Teil 3 besteht aus dem eigentlichen "Song" der Suite. Wie oben erwähnt schrieb David Gilmour den Text auch selber. Hierbei ist die Stimme stark mit Echo versehen um einen psychedelischen Effekt zu erzeugen. David Gilmour hat hier 4 Gitarrenspuren übereinandergelegt. Gilmour spielt auch Piano, Farfisa, Bass und Drums. Dieser Teil der Suite wurde auch im Rahmen der "The Man & The Journey"-Tour zu fixem  Bestandteil der Shows.

Erst 2016 wurden im Rahmen der "Early Years Box" einige Live-Versionen des Songs veröffentlicht.

Weitere Veröffentlichungen: 

1994 Pink Floyd - Umma Gumma 2CD: remastered & repackaged 1994
2007 Pink Floyd - Oh By The Way CD Box: Mini vinyl replica (Umma Gumma); remastered 2007
2011 Discovery CD Box: new packaging (Umma Gumma); remastered 2011
2016 Pink Floyd - Umma Gumma 2LP: remastered 2016

2016 Pink Floyd - Cre/ation - The Early Years 1967 -  1972; BBC Session live 12.05.69, (4:48)
2016 Pink Floyd - The Early Years 1969 - Dramatisation CD2; live Amsterdam 17.09.69 (5:11)
2016 Pink Floyd - The Early Years 1967 - 72 Continuation CD; live BBC Session 02.12.1968 (3:58)

Sonntag, 26. März 2017

Grantchester Meadows

Autor: Waters
Dauer: 7:28
First release: Ummagumma, 07. November 1969


Ausschnitte aus dem 2016-Video "Grantchester Meadows"

Grantchester Meadows ist ein wunderschöner Abgesang auf eine Zone in Cambridge namens Grantchester Meadows. Durch diese fliesst der Fluss "Cam" nachdem Cambridge benannt ist. David Gilmour wuchs direkt an den Grantchester Meadows auf und verewigte diese 1994 im Song "High Hopes". Das Video zum Song "Signs of Life" von 1987 wurde auch in den Grantchester Meadows gedreht.

Roger Waters aber kam ihm mit diesem akustischen Folk-Song zuvor. Textlich orientierte sich Waters am Cambridger Poeten "Rupert Brooke", der 1912 das impressionistische Gedicht "The Old Vicarage, Grantchester" schrieb. 
Das Lied widerspiegelt in etwa den kompositorischen Stil, den Waters 1969 hatte (siehe auch "More" aus demselben Jahr), der sich stark an der amerikanischen Singer-Songwriter-Kultur alà Bob Dylan orientierte. Gleichzeitig sind Waters' Kompositionen aber verträumter/psychedelischer geraten.


Das Lied ist wie Mason's "The Grand Vizier's Garden Party" ein Teil des Ummagumma-Studioalbums, welches kompositorisch zwischen den 4 Bandmitgliedern aufgeteilt wurde. Waters spielte 2 Stücke ein. Neben Grantchester Meadows wählte er ein weiteres experimentelles Stück namens "Several Species of small furry animals gathered together in a cave and grooving with a pict", das mit diesem akustischen Lied überhaupt nichts zu tun hatte. 

Waters hat das Lied im Alleingang aufgenommen. Alle gespielten Instrumente, Stimmen und Tape-Effects stammen von ihm. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass dies seit Beginn der Entstehung der Gruppe erst das 2. Lied von Pink Floyd war, welches Roger Waters allein gesungen hatte. Es wurde zwischen April und Juni 1969 in den Abbey-Road Studios aufgenommen.

Was einem gleich zu Beginn des Liedes auffällt, ist der über einminütige Vogelgesang, der so ziemlich in der gleichen Form auf "More" im Lied "Cirrus Minor" zu hören ist.


Gilmour & Waters gemeinsam bei KQED 1970
Ein weiteres Musique Concrete - Element ist die Geschichte mit der Fliege. Am Ende des Songs hört man eine umherfliegende Fliege summen und dann jemanden Treppen runterlaufen und nach der Fliege schlagen. Nach drei Versuchen erschlägt der Jäger die Fliege. Dieser Spass wurde direkt in den Abbey-Road Studios aufgenommen indem angeblich Storm Thorgherson mit einer eingerollten Zeitung die Treppen runterlief und herumschlug.Die kuriosen Raumklangeffekte, die die Band ja live mit dem Azimuth-Koordinator umsetzte kommen hier wundervoll zur Geltung. Dieses Stück wurde auch für eine Radiowerbung für das Ummagumma-Album verwendet, wie in der 2016 erschienen Compilation "Cre/ation -Pink Floyd The Early Years 1967-1972" dokumentiert.
Ebenso in der Box The Early Years 1965-1972 wurden 2016 endlich ein paar der Live-Aufnahmen veröffentlicht, die von diesem Stück existieren. Live nahm die gesamte Band das Stück von 1969 - 1970 in die Setlist auf. Im Gegensatz zur etwas längeren Studio-Version des Tracks wurde der Song im Mai 1969 (also vor Veröffentlichung von Ummagumma) live in einer BBC-Session gespielt, welche zwar nur 3:46 Minuten dauert, aber die bessere Version ist, da der Refrain 2-Stimmig mit Gilmour gesungen wird und auch ein sehr schönes Piano-Solo von Rick Wright beinhaltet. 
Ebenso wurde die Live-Version namens "Daybreak" aus der Suite "The Man & The Journey" in besagter Box veröffentlicht, wo Wrights Solo mit einem Keyboard gespielt wurde, während die Live-Aufnahme der Fernsehshow "KQED An Hour With Pink Floyd" ebenfalls endlich offiziell zu haben war. Hier singt Gilmour den Refrain alleine.

2016 wurde auch ein offizielles YouTube-Video unter Regie von Aubrey Powell (Ex-Hipgnosis) veröffentlicht, bei welcher der Audio-Track der BBC-Aufnahme und die Video-Aufnahme von KQED vermischt wurde und mit neuen Aufnahmen der Grantchester Meadows verziert wurde.


Weitere Veröffentlichungen: 
The Early Years Dramatisation 
1994 Pink Floyd - Umma Gumma 2CD: remastered & repackaged 1994
2007 Pink Floyd - Oh By The Way CD Box: Mini vinyl replica (Umma Gumma); remastered 2007
2011 Discovery CD Box: new packaging (Umma Gumma); remastered 2011
2016 Pink Floyd - Umma Gumma 2LP: remastered 2016

2016 Pink Floyd - Cre/ation - The Early Years 1967 -  1972; BBC Session live 12.05.69, (3:46)
2016 Pink Floyd - The Early Years 1969 - Dramatisation CD1; BBC Session live 12.05.69,
2016 Pink Floyd - The Early Years 1969 - Dramatisation CD2; live Amsterdam 17.09.69, titled "Daybreak" (8:14)
2016 Pink Floyd - The Early Years 1970 - Deviation DVD/Bluray; live KQED "An hour with Pink Floyd" 30.04.1970 (7:37)

Sonntag, 22. Januar 2017

The Gnome

Autor: Barrett
Dauer: 2:45
First release:  The Piper at the Gates of Dawn,  05. August 1967
The Piper at the Gates of Dawn, 30th anniversary edt. 1997

Der Zwerg Grimble Gromble ist ein Freund von Syd Barrett. Er lebt in seinem Häuschen, wo er isst, schläft und Wein trinkt. Er trägt eine scharlachrote Tunica und eine blau-grüne Kapuze.
Eines Tages hatte er ein grosses Abenteuer: Als er in den Himmel und den Fluss schaute war er ganz weg und erkannte dass alles gut war.
Syd Barrett erzählt uns zwar nicht was Grimble Gromble an jenem Tag zum Frühstück gegessen hat, aber es dürfte was ziemlich psychedelisches gewesen sein.

The Gnome ist eine sehr typische Barrett-Komposition, die naiv-infantilen Texte paaren sich mit einfachen Kinder-Reim-Melodien. Während textlich die mystisch-psychedelische Anspielung auf LSD - wie bereits bei Flaming - in mehreren seiner Kompositionen anzufinden ist, wird hier musikalisch ganz deutlich auf Kinder-Reim gesetzt. Vielleicht ist der Solo-Song "Effervescing Elephant" der einzige andere Track, der eindeutig ebenso in diese Richtung geht.



Continu/ation Bonus-Set aus "The Early Years" Box
Der Song wurde am 19.03.1967 für das Pink Floyd Debut-Album "The Piper at the Gates of Dawn" aufgenommen. Begleitet lediglich von akustischer Gitarre, Percussionen und Celeste.
Am 25.09.1967 spielten Barrett und Company diesen Song während einer BBC-Session für Top Gear, aber das originale Tape ist verschollen. Dennoch haben Pink Floyd in ihrer The Early Years 1965-1972 Box Eine Aufnahme, die wohl direkt von einem Radiogerät aufgenommen wurde, veröffentlicht. Die Qualität ist grottenschlecht, aber es handelt sich um die einzige bekannte und nun auch offizielle Aufnahme einer Live-Darbietung. Der Song ist beinahe identisch zur Studioaufnahme, ausser dass die gesamte Band den "Hooray"-Refrain singt.





Weitere Veröffentlichungen:

1967 Pink Floyd - Flaming / The Gnome; US 7" single.
1974 Pink Floyd - A Nice Pair 2LP: re-edition des Studio-Albums (mit ASOS)

1994 Pink Floyd - The Piper at the Gates of Dawn CD: remastered & repackaged 1994

1997 Pink Floyd - The Piper at the Gates of Dawn 30th anniversary edition; mono  

2007 Pink Floyd - Oh By The Way CD Box: Mini vinyl replica (TPATGOD); remastered 2007
2007 Pink Floyd - The Piper at the Gates of Dawn 40th anniversary edition; mono & stereo remastered 2007
2011 Pink Floyd - Discovery CD Box: new packaging (TPATGOD); remastered 2011
2016 Pink Floyd - The Piper at the Gates of Dawn; remastered 2016 Vinyl Edition
2016 Pink Floyd - The Early Years 1965-1972 Box-Set; Bonus Continu/ation Live at BBC Radio Session, (2:08) 25.09.1967. CD.

Dienstag, 27. Dezember 2016

Gigolo Aunt

Autor: Barrett
Dauer: 5:46 (take 15, recorded 27 February 1970)
First release:  Syd Barrett - Barrett,  14. November 1970
Mick Rock Fotosession
Die erste Aufnahme von Gigolo Aunt fand in den BBC Studios am 24. Februar 1970 statt, also ganze 3 Tage vor dem Beginn der Aufnahmen des 2. Barrett-Albums "Barrett".
Gelegenheit dazu ergab sich durch Syd Barrett's erste Solo-Radio-Session bei John Peel's "Top Gear". Bei der Gelegenheit wurden auch Terrapin, Baby Limonade, Two of a kind und Effervescing Elephant aufgenommen. Das komplette Set wurde 1987 als "The Peel Sessions" und 2004 als "The Radio One Sessions" veröffentlicht. An den Aufnahmen waren David Gilmour (Bass & Keyboards) und Jerry Shirley (Drums) beteiligt. Die Version ist etwas sparsamer instrumentiert als jene, die auf dem Album landete. Lediglich akustische Gitarre und Percussions begleiten den Song. Man kann allerdings sehr gut Barrett's typisches E-Gitarrenspiel im Solo hören.
Am 27. Februar hingegen wurden 15 (!) Takes von einem Track namens "Jigalo Aunt" für das 2. Syd Barrett Solo-Album namens "Barrett" aufgenommen. Angeblich wurde der Song live eingespielt. Take 9 der Live-Performance der 4 Musiker im Studio landete als Bonus Track auf dem 1993 Box-Set "Crazy Diamond", das beinahe parallel zum Pink Floyd Box-Set "Shine On" erschien. Take 9 ist etwas kürzer (weniger Gitarrensoli) und Barrett hat offenbar grössere Schwierigkeiten Rhythmus und Gesangsmelodie zu halten.

Peel Sessions - EP 1987
Aunt ist ebenso einer jener wenigen Barrett Songs, die dieser auch bei seinen wenigen Konzerten zu Beginn der 70er spielte. Ausserdem ist er auf jeder Syd Barrett Compilation vertreten. Dies liegt wohl daran, dass es eine der zugänglichsten und poppigsten Barrett-Kompositionen der späteren Jahre ist. Ebenso auch tanzbar. Zur Studiolive-Aufnahme wurden nur einige wenige Overdubs hinzugefügt. Hörbar auch das typische Keyboard von Rick Wright. Der Song endet mit einem interessanten Percussions-Effekt, der wahrscheinlich auch erst als Overdub hinzugefügt wurde.

Wouldn't you miss me? 2001
An introduction to... 2010




Produziert wurde das Ganze von Roger Waters und David Gilmour.






Weitere Veröffentlichungen: 
1974 Syd Barrett 2LP (re-issue of The Madcap Laughs & Barrett)

1987 The Peel Sessions EP; live John Peel Show, 24. Februar 1970 (3:35)
1993 Crazy Diamond Box remastered 1993; "Opel" remastered 1993; take 9 (4:02)
2001 Wouldn't you miss me - The Best of Syd Barrett; remastered 2001
2004 The Radio One Sessions CD; live John Peel Show, 24. Februar 1970 (3:42)
2010 An Introduction to Syd Barrett; remastered 2010
2010 Barrett; remastered 2010
2014 Barrett; vinyl re-issue remastered 2010.

Samstag, 26. Juli 2014

Baby Lemonade

LP-Cover Barrett 1970 (Grafik: Syd Barrett)
Autor: Barrett
Dauer: 4:10  (Take 1, recorded 26 February 1970)
First release:  Syd Barrett - Barrett,  14. November 1970


Das zweite der beiden Syd Barrett Solo-Alben "Barrett" ist generell leichter zugänglich und harmonischer als sein Vorgänger. Das liegt wohl auch an der Produktion der beiden Bandkollegen aus Pink Floyd David Gilmour und Richard Wright. Diese haben auf den Aufnahmen auch zahlreiche Instrumente eingespielt. Syd Barrett war zu jener Zeit bereits psychisch in sehr schlechter Verfassung.

Wie beim Vorgängeralbum stammt dieser Song aus den Aufnahmesessions zu Beginn des Jahres 1970. Am 26. Februar wurden Baby Lemonade und Maisie aufgenommen. Von Baby Lemonade wurde bereits die erste Aufnahme als gut befunden. Als Ton-Ingenieur fungierte damals auch Alan Parsons, der sich daran erinnert, dass die Aufnahmesessions in etwa so aussahen, dass Barrett mit seiner Gitarre irgendetwas einspielte und sang und Gilmour und Wright dann etwas daraus machten, das als strukturierter Song durchgehen konnte.
Cover "An Introduction to Syd Barrett" 2010

Aus diesem Grund ist auf der Albumversion auch vor Beginn ein E-Gitarrenriff zu hören, das Gilmour im Nachhinein als Intro hinzugefügt hat. Gespielt wurde es zwar von Barrett, war aber ursprünglich nicht als Teil von Baby Lemonade gedacht. Ansonsten wurde die Aufnahme auch mit zahlreichen "overdubs" von Gilmour und Wright versehen. Besonders Richard Wright's Keyboard-Spiel ist unverkennbar herauszuhören. Außerdem wurde als Studio-Drummer Jerry Shirley engagiert.

Textlich ist der Song schwierig zu interpretieren. Es ist nicht klar, ob die dada-istische Natur des Inhaltes eine Wahl des Künstlers ist, oder Ausdruck seiner psychischen Fragmentierung ist. Obwohl das Lied relativ poppig ist, lässt der Text eine tiefe Traurigkeit erkennen und scheint sich mit sozialer Isolation zu beschäftigen.


"In the sad town
cold iron hands clap
the party of clowns outside
rain falls in gray far away
please, please, Baby Lemonade..."


 Eine traurige Stadt also, wo kalte Roboterhände zu den Parties der Clowns klatschen und grauer Regen fällt... Die dritte Strophe des Songs benutzt plötzlich die "Ich"-Form  und Barrett beklagt sich über seine soziale Isolierung "You're nice to me like ice" oder "Come around, make it soon, so alone".
The Radio One Sessions CD 2004

Kurioserweise wurde der Song bereits 2 Tage vor der Studioaufnahme am 24.02.1970 in John Peel's Radiosendung live vorgestellt. Hier handelte es sich um eine abgespeckte 2:34 Minuten Version. Es spielten hier Gilmour und Shirley mit. 2004 wurde die EP nochmals als CD "The Radio One Sessions" und dazu eine weitere Radioshow von 1971 gepackt, die aber nie gesendet wurde. Die Aufnahme ist sehr schlecht. Dies sind die beiden einzigen bekannten Live-Aufnahmen des Songs. Ansonsten wurde das Lied auf allen Syd Barrett-Compilations verwendet. In der 1993 veröffentlichten "Crazy Diamond" Box wurden auch Alternative Studioversionen verwendet. Auch für diesen Song wurde der Take 1 nochmal ohne Overdubs, Intro veröffentlicht. Außerdem erschien eine 4-track EP auf pinkem Vinyl gleichzeitig, auf der der Song auch veröffentlicht wurde. Harvest Records veröffentlichte den 2001 remaster des Songs auch auf deren 3-CD Compilation "A Breath of fresh air" 2007.



Weitere Veröffentlichungen: 
Alternatives "Barrett" Cover 1993
1974 Syd Barrett 2LP (re-issue of The Madcap Laughs & Barrett)
1987 The Peel Sessions EP; live John Peel Show, 24. Februar 1970 (2:34)
1993 Crazy Diamond Box remastered 1993; take 1 (3:46)
2001 Wouldn't you miss me - The Best of Syd Barrett; remastered 2001
2004 The Radio One Sessions CD; live John Peel Show 24. Februar 1970; Bob Harris Show 24. Februar 1971 (2:24)
2007 A Breath of fresh Air 3CD; remastered 2001
2010 An Introduction to Syd Barrett; remastered 2010 
2010 Barrett; remastered 2010
2014 Barrett; vinyl re-issue remastered 2010.