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Samstag, 6. Februar 2021

More Blues

AutorWaters, Wright, Gilmour, Mason
Dauer: 2:12
First releaseMore, 13. Juni 1969

Original EMI-Back-Cover 1969

More Blues ist ein Instrumental-Track für den Soundtracks des Barbet Schroeder Films "More". Pink Floyd spielten damals des Öfteren Blues-Jams während ihrer Live-Auftritte. Blues ist auch die Basis mehrerer ihrer bekannteren Stücke. Man denke nur an "Shine on you crazy diamond", "Time" oder "Have a Cigar", "Young Lust".

"More" war ja bekanntlich das erste Album ohne Syd Barrett und wird allgemein als "transitional Album" betitelt. Diese Blues-Studioversion ist irgendwie belanglos. Der Track wurde in der Mitte der B-Seite des Soundtrack-Albums platziert, welche fast ausschliesslich "Soundtrack-Instrumentals" beinhaltet. Die bekannteren Songs wie "Cymbaline", "Green is the colour" befinden sich allesamt auf Seite A. Der Blues dauert knappe 2 Minuten.


Aussergewöhnlich ist an dem Track lediglich die produktionstechnische Wahl, die Drums während des Tracks ein- und auszufaden. Das Ganze scheint ein sehr rudimentärer Versuch der Banalität einen experimentellen Touch zu geben.

2016 PFR-Back-Cover flipped
Viel interessanter hingegen die erst 2016 veröffentlichte "Alternative Version". Diese wurde in der "The Early Years: Dramatis/ation 1969"-Box veröffentlicht, auf der einige alternative Aufnahmen des Soundtracks zu finden waren. Grundsätzlich scheint es sich um dieselbe Aufnahme zu handeln (man vergleiche die E-Gitarre des Tracks; sie ist identisch), allerdings ist Nick Mason's Schlagzeugspiel ganzheitlich vorhanden, ebenso ist Rick Wright's Keyboard viel deutlicher in den Vordergrund gemixt. Das Ganze dauert auch beinahe 1,5 Minuten länger, da eine Bridge eingebaut wurde, die in der Original-Version nicht vorhanden war.

Fazit: Die Alternativ-Version hätte besser aufs Original gepasst...

Weitere Veröffentlichungen: 

1969 Barbet Schroeder's More (Luxembourg, France; 111 Minuten): film version (ab 2003 released auf verschiedenen DVD Editionen)
1995 Pink Floyd - More CD: remastered & repackaged 1995

2007 Pink Floyd - Oh By The Way CD Box: Mini vinyl replica; remastered 2007
2011 Pink Floyd - Discovery CD Box: new packaging; remastered 2011

2016 Pink Floyd More LP Vinyl remaster 2016.
2016 Pink Floyd - The Early Years 1965-1972 Box Set: 1969 Dramatis/ation; alternative version (3:49)

Samstag, 18. April 2020

Main Theme (from More)

AutorWaters, Gilmour, Mason, Wright
Dauer: 5:28
First releaseMore, 13. Juni 1969
Columbia Label 1969


Wie der Titel unschwer erkennen lässt, ist "Main Theme" der Hauptitel, bzw. die Hauptmelodie des 1969 von Barbet Schroeder erschienenen Films "More".
Die Melodie zu Beginn des Films und ab und an während des Films immer wieder im Einsatz und ist ein wundervolles Beispiel der psychedelischen Fähigkeiten des Herrn Richard Wright, gepaart mit einem markanten Basslauf von Roger Waters.
Ansatzweise erinnert der Keyboardsound an Mike Oldfield. Aber auch auf "Obscured by Clouds" (einer weiteren Auftragsarbeit für Schroeder) haben Pink Floyd ähnliche psychedelisch-instrumentale Ausflüge versucht zu wiederholen.

Wo Seite A des Soundtracks zum Film "More" primär aus akustischen Balladen aus Waters' Feder besteht, ist die B-Seite des Albums hauptsächlich von typischen Filmscore-Instrumentals belegt.
Von diesen sticht besonders Main Theme heraus. Main Theme ist auch der zweit-längste Track (nach Quicksilver) des Albums.

"Main Theme" (from More) wurde 1970 während der UK-Tour ein paar mal live aufgeführt, wobei dieser Track auch bis zu 14 Minuten lang werden konnte, da er während der Live-Konzerte als Improvisation genutzt wurde.

1969 Dramatis/ation
More - EMI Edition



















Ansonsten wurde "Main Theme" auf keinem anderen Tonträger von Pink Floyd veröffentlicht, bis 2016 in der "The Early Years Box 1965-1972" auf dem Volumen "1969-Dramatisation" ein Track namens "Theme (Beat Version)" veröffentlicht wurde. Hierbei handelt es sich um eine tanzbare Version derselben Melodie. Diese wurde von Nick Mason mit einem typisch psychedelischen Disco-Beat der 60er unterlegt. Erinnert etwas an die beiden Gilmour-Tracks welche dieser 1967 in Paris für den Film "A Coeur Joliè" aufgenommen hatte. Diese Version ist etwas länger als die vom Original-Soundtrack. 

Samstag, 23. Februar 2019

The Labyrinths of Auximenes

AutorenWaters, Wright, Gilmour, Mason
Dauer: 3:20
First release: The Early Years; 1969 Dramatis/ation, 11. November 2016 

Weiterer Track aus dem Live-Konzept-Konzert "The Man & The Journey", diesmal aber aus der zweiten Hälfte "The Journey".
Auch dieser Track wurde erstmals 2016 im Rahmen der "The Early Years Box" im Volumen 1969 Dramatis/ation veröffentlicht, auch wenn das komplette Konzert bereits seit Jahrzehnten auf diversen Bootlegs erhältlich war. Die Qualität ist deshalb so gut, da es sich um eine Aufzeichnung für eine Radiosendung handelte.

Live-Auftritt "The Man and the Journey" Booklet Dramatis/ation
"The Labyrinths of Auximenes" ist ein experimenteller Instrumentaltrack, der typisch für Pink Floyd in jenen Jahren ist. Gilmour experimentiert mit seinen "Sea-Gull-Effekten", die auch in der Live-Version von "Embryo" verwendet wurden und wohl in "Echoes" zur Perfektion reiften. 
Ebenso erinnern die Keyboard-Sounds an die diversen "Quicksilver", "Oenone" und "Love Scenes" jener Zeit und tragen einen starken Stempel von Richard Wright. Ebenso ist ein typischer Roger Waters Bass-Lauf hörbar, der bereits in "Interstellar Overdrive" verwendet wurde. Der Rhythmus von Nick Mason erinnert wiederum an den Mittelteil von "A Saucerful of Secrets". Somit handelt es sich bei diesem Track um eine Live-Improvisation, die Elemente enthält, welche später auf verschiedenen Alben und Tracks verwendet wurden.


Wer oder was "Auximenes" ist, bleibt uns wohl verborgen, denn eine Google-Suche ergibt lediglich Verweise auf Pink Floyd's hier erwähnte Konzertreihe! Allerdings gibt es mehrere Bootlegs zu diesen Konzerten, die sich "The Massed Gadgets of Auximenes" nennen.
Lediglich "Anaximenes" ist in der griechischen Philosophie ein Begriff. Er war Philosoph und Astronom. 1935 wurde von der IAU der Mondkrater Anaximenes nach ihm benannt. Der Asteroid (6051) Anaximenes trägt ebenfalls seinen Namen.

Auch in der Early Years Box beigelegten DVD/Bluray mit den "Rehearsals" des Konzertes sind einige Elemente (besonders der Basslauf) des Tracks zu hören, auch wenn dieser nicht extra angegeben wurde.



Freitag, 15. Februar 2019

Labyrinth

Autoren: Waters, Wright, Gilmour, Mason
Dauer: 1:10
First release: The Early Years; 1969 Dramatis/ation, 11. November 2016 




Im Rahmen des Box-Sets "The Early Years 1965-1972" wurde 2016 "endlich" eine umfassende Werkesammlung der frühen Pink Floyd Jahre veröffentlicht.
In der Sektion "1969 Dramatis/ation" (mit 2 CD und je 1 DVD bzw. BR), die 2017 dann alleinstehend veröffentlicht wurde, wurde erstmals die Show "The Man & The Journey", mit der Pink Floyd 1969 tourten, offiziell herausgegeben.
Bei der Veröffentlichung handelt es sich um die Live-Aufnahme vom Concertgebouw in Amsterdam (NL) am 17. September 1969. Diese zirkulierte in mehr oder weniger gleicher Qualität bereits seit Jahrzehnten in Bootleg-Kreisen.

Eines der zahlreichen Bootleg-Cover der letzten 30 Jahre

Das hier offiziell betitelte "Labyrinth" hiess auf den erwähnten Bootlegs noch "Daybreak (reprise)" und stellte das Ende des "The Man"-Teils dar. Danach gab es eine Pause und der "The Journey"-Teil begann. Es gibt keine Studio-Version.

Labyrinth besteht lediglich aus Uhrenticken! Im Kontext des Konzert sollte "The Man" den Zyklus des arbeitenden Mannes darstellen (Sonnenaufgang, Arbeit, Freizeit, Sex, Schlaf, Albtraum, Sonnenaufgang, etc.), was ja von Uhren recht einfach und verständlich dargestellt werden kann ;-)
Das Uhrenticken erinnert einen Pink Floyd-Fan natürlich unweigerlich an "Time" von "The Dark Side of the Moon" und dessen Intro basiert höchstwahrscheinlich auch auf der Idee der "The Man & The Journey"-Tour.
Grundsätzlich ist auch die Idee der "Zirkularität", also: Tag beginnt, arbeiten, schlafen, Tag beginnt...., etc.) hier erstmals bei Pink Floyd zu sehen. Die Suite "The Man" beginnt UND endet mit einem Sonnenaufgang. Eine Idee, die später ab "The Dark Side of the Moon" beinahe alle Alben von Pink Floyd charakterisierte. Man denke nur an den Herzschlag von TDSOTM, SOYCD auf WYWH, Pigs on the Wing auf Animals oder "...we came in." von The Wall.
Auch die Idee zu den Schritten bei "On the run" auf TDSOTM Album dürften von diesen Konzerterfahrungen stammen, aber das ist eine andere Geschichte.

Ausschnitt aus dem Original-Konzert-Programm (Grafik: Nick Mason)


Sonntag, 12. August 2018

Interstellar Overdrive

Autor: Barrett, Waters, Wright, Mason
Dauer: 9:41
First release:  The Piper at the Gates of Dawn,  05. August 1967

Cover der RSD-Single 2018

Interstellar Overdrive ist wohl DER Pink Floyd Track der frühen Ära. Es ist der Song, den sie zuallererst aufnahmen, der Song, der bei jedem frühen Live-Konzert der Höhepunkt war, jener Song, der ihre ersten Manager (Jenner/King) auf sie aufmerksam machte. Der Song der ihnen das Prädikat "Space-Rock" verlieh.
Es war aber auch ein musikalisch gewagtes und revolutionäres psychedelisches Stück Performance-Art. 
Angeblich blubberten die psychedelischen Bilder von Peter Wynn-Wilson während der Konzerte nicht im Rhythmus der Gitarren-Riffs, sondern es war Syd Barrett, der versuchte mit seiner Gitarre die Farb-Konstellationen live zu vertonen. (A Very Irregular Head....).

Der Song beginnt mit einem markanten Gitarrenriff um dann im Mittelteil zu einer
advanguardistischen Free-Form-Improvisation zu werden, die dann gegen Ende wieder in den Ausgangsriff zurückkehren.Angeblich entstand der Gitarrenriff daraus, dass Peter Jenner (Manager) eine Melodie summte, die Syd Barrett auf der Gitarre nachzuspielen versuchte. Angeblich war die Melodie jene von "My little red book" der Band "Love". 

Plattencover des Debut-Albums 1967

Aufnahmen:
Die offizielle Studioaufnahme im Bandkatalog war ein Kompromiss zwischen Produzenten Norman Smith und der Band. Tatsächlich ist die Dauer von 9:41 auf The Piper at the Gates of Dawn wohl eine "verkürzte Version" des Instrumentaltracks. Live erreichte dieser auch die 20 Minuten Marke. Mono und Stereo Aufnahme unterscheiden sich etwas im Mix.
Doch bereits 1966 nahmen Pink Floyd den Song für einen Kunstfilm von Anthony Stern (ein Freund Syd Barretts) namens "San Francisco" (veröffentlicht 1968) auf. Diese Aufnahme ist ziemlich unterschiedlich zur LP-Version, ist in Mono und dauert 14:56 Minuten. Genau genommen enstand diese Demo am 30. Oktober 1966 in Thompsons Home Recording Studio. Die offizielle Version dieser Aufnahme wurde erst im Jahr 2017 im Rahmen des Record Store Day auf einer einseitig abspielbaren EP veröffentlicht! Also ganze 51 Jahre später!
Anthony Stern war seinerseits Schüler von Regisseur Peter Whitehead, der Dank diesem auf Pink Floyd aufmerksam wurde. Somit engagierte er ebenfalls die Band um den Song für seinen Film "Tonite Let's All Make Love in London" aufzunehmen. Diese Version entstand im Januar 1967. Sie dauert 16:46 Minuten und ist die längste offiziell veröffentlichte Aufnahme von Interstellar Overdrive. Auf dem originalen Soundtrack wurden aber nur 3 Ausschnitte des Tracks verwendet. Erst 1990 veröffentlichte "See for Miles Records" die Mini-CD "Tonite let's all make love in London... plus!". Auf diesem erst wurde die komplette Version publiziert, gemeinsam mit "Nick's Boogie", einer weiteren Improvisation der Band, die während der Aufnahmen entstand. 1994 folgte dann die Pink Floyd VHS "London 66-67", die seither unzählige Male und mit unterschiedlichen Covern auf CD, LP, Picture Disc, etc. veröffentlicht wurde. Die Filmaufnahmen zeigen die Band mit Syd Barrett während der Studiosessions und einigen Live-Auftritten, bzw. Film-Ausschnitten des Films. 

Liveauftritt mit Frank Zappa 1969
Bis 1970 war Interstellar Overdrive fixer Bestandteil der Live-Sets von Pink Floyd. Angeblich wurde der Song auch für das Live Album von Umma Gumma 1969 aufgenommen, aber nicht veröffentlicht. Dafür erschien auf der "The Early Years 1965-1972 Box" erstmals das Video des Live-Auftritts mit Frank Zappa am 25.10.1969 beim Festival Actuel in Belgien. Erst 2018 hat Nick Mason mit seinen Nick Mason's Saucerful of Secrets den Song wieder live performed!

  Weitere Veröffentlichungen:

1971 Pink Floyd - Relics. LP


1974 Pink Floyd - A Nice Pair 2LP: re-edition des Studio-Albums (mit ASOS)
1994 Pink Floyd - The Piper at the Gates of Dawn CD: remastered & repackaged 1994

1990 Pink Floyd - Tonite let's all make love in London...plus! Mini-CD (16:46)
1994 Pink Floyd - London 66-67 VHS
1996 Pink Floyd - Relics Remastered CD.
1997 Pink Floyd - The Piper at the Gates of Dawn 30th anniversary edition; mono  
2005 Pink Floyd - London 66-67 DVD
2007 Pink Floyd - Oh By The Way CD Box: Mini vinyl replica (TPATGOD); remastered 2007
2007 Pink Floyd - The Piper at the Gates of Dawn 40th anniversary edition; mono & stereo remastered 2007
2007 Pink Floyd - The Piper at the Gates of Dawn 40th anniversary edition; French Edit (5:16) & Take 6 (5:04)
2011 Pink Floyd - Discovery CD Box: new packaging (TPATGOD); remastered 2011
2016 Pink Floyd - The Piper at the Gates of Dawn; remastered 2016 Vinyl Edition
2016 Pink Floyd - The Early Years 1965-1972 Box-Set:
live 10 September 1967, Stockholm (S) The Early Years 1965-1967 Cambridge St/ation CD2
2016
8:57
Scene-Underground; UFO Club, London, 27.01.1967 The Early Years 1965-1967 Cambridge St/ation DVD/BR
2016
4:15
Das Universum des Ichs; Roundhouse, London, 1967 The Early Years 1965-1967 Cambridge St/ation DVD/BR
2016
9:33
BBC Radio Session 2 December 1968 The Early Years 1968 Germin/ation CD
2016
9:37
live Pop `68, Rom, Italien, 06.05.1968 The Early Years 1968 Germin/ation DVD/BR
2016
6:59
live 9 August 1969 Paradiso Amsterdam The Early Years 1969 Dramatis/ation CD1
2016
4:20
feat. Frank Zappa; live 25. Oktober 1969, Festival Actuel, Amougies, Belgium  The Early Years 1969 Dramatis/ation DVD/BR
2016
11:26

2016 Pink Floyd - The Early Years Continu/ation 1967-1972; Live 9.08.1969 Paradiso Amsterdam
2017 Pink Floyd - Relics; remastered 2017
2017 Pink Floyd - Interstellar Overdrive 12" Single RSD.
2018 Pink Floyd - The Piper at the Gates of Dawn; remastered 2018 Mono Vinyl Edition RSD.
2020 Nick Mason's A Saucerful of Secrets - Live at the Roundhouse 2019 CD, LP, Bluray.(5:49)

Sonntag, 22. Oktober 2017

Hollywood

AutorWaters
Dauer: 1:21
First release: Barbet Schroeder's "More" The Film, 21. Oktober 1969


Dieser Instrumentaltrack war bis 2016 lediglich im Indipendent-Film "More" von Barbet Schroeder von 1969 zu hören. Pink Floyd schrieben ja bekanntlich den Soundtrack zu diesem "Drogen-Film" und veröffentlichten sogar ein Soundtrackalbum unter dem selben Namen, aber dieses und ein weiterer geheimnisvoller Song namens "Seabirds" erschienen nie ausserhalb des Films. 
Somit konnten Pink Floyd Sammler diese Tracks nur auf Bootlegs erwerben, wobei eigentlich immer die Filmdialoge "störend" dazwischenkamen.
2016 wurden nun endlich im Rahmen der "The Early Years 1965-1972" Box (1969 Dramatisation - CD 1) diese fehlenden Tracks veröffentlicht.

Warum das Stück "Hollywood" heisst, ist nicht bekannt, vielleicht ein ironischer Verweis auf das Mekka der Filmindustrie?

Grundsätzlich ist Hollywood eine Instrumentalversion, bzw. Variation von Cymbaline. Noch grössere Ähnlichkeit hat diese Nummer aber mit dem obskuren instrumentalen "Song 1" (Waters), der ebenfalls in der 2016 erschienenen Box veröffentlicht wurde (1968 Germination) und zufällig auf einem Tape gefunden wurde, das schon 1 Jahr früher - am 22. August 1968 - während der sogenannten "Capitol"-Sessions in USA aufgenommen wurde.


Weitere Veröffentlichungen: 
2016 Pink Floyd - The Early Years 1969 Dramatisation CD1; Studio Outtake