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Sonntag, 19. Juli 2015

Corporal Clegg

Autor: Waters
Dauer: 4:13
First release: A Saucerful of Secrets, 29. Juni 1968


Nick Mason & David Gilmour Videoausschnitt (Belgian TV)

Corporal Clegg ist der erste Anti-Kriegs-Song von Roger Waters. Es ist der Beginn eines Lebenswerks, das sich bis heute durch Waters' Schaffen zieht. 
Bedingt durch den frühen Verlust des Vaters im 2. WK (und dem des Großvaters im 1.WK) und dem Aufwachsen ohne männliche Bezugsperson, inspirierte dieses Schicksal Waters' Texte bis zur monumentalen Wiederaufführung von "The Wall" von 2010-2013.

In gewohnt zynischer Art zaubert Waters hier ein Lied aus dem Ärmel, das die Geschichte von Corporal Clegg und dessen Gattin beschreibt. Er ein Kriegsveteran mit Beinprothese, sie eine Alkoholikerin. Die Beinprothese ist die Trophäe, die Clegg aus dem Krieg mitgebracht hat, und die Ehrung der Queen passiert nur in seinen Träumen. Seit seiner Rückkehr war er nicht mehr derselbe und Frau Clegg schlägt sich seitdem mit Gin durch den Alltag... 
Ein trauriges Veteranenschicksal, das Waters hier beschreibt und auch die Anklage an die Autoritäten scheint hier durch. Eine Anklage, die Waters dann auf The Final Cut, ganze 15 Jahre später, ganz explizit formulieren wird. 
Roger Waters selbst erwähnte in einem Interview für Mojo: "Corporal Clegg is about my father and his sacrifice in World War II. It's somewhat sarcastic—the idea of the wooden leg being something you won in the war, like a trophy."



Musikalisch ist es ein schräger psychedelischer Song mit Jahrmarktstimmung im Refrain, die durch den Einsatz des sogenannten Kazoo's noch verstärkt wird. Eine Art Maultrommel mit Vuvuzela-Ergebnis. Der Erfinder des Kazoo's heißt übrigens Thaddeus von Clegg (!!) Aber jede Verbindung mit dem Songtitel ist natürlich reiner Zufall ;-)


Obwohl das Album A Saucerful of Secrets zum Teil mit Syd Barrett aufgenommen wurde, ist er bei den Aufnahmen zu diesem Song nicht beteiligt. David Gilmour übernahm den Gesang, aber auch Nick Mason hat bei diesem Song Gesangspremiere! Eine Erfahrung, die er nur noch 2x in seiner Karriere wiederholen wird... Die Zeilen "He won it in the war", "in orange red and blue", "he's never been the same" oder "from Her Majesty the Queen" werden von ihm gesungen. Im Refrain stimmen alle 4 Bandmitglieder ein. Auch das ein Unikat in der Pink Floyd Diskographie!
Für die ganz Genauen: Die besungene Medaille "in orange red and blue" ist genau genommen der "Burma Star", der Veteranen des British Commonwealth im Burmakrieg verliehen wurde. 


5er Floyd 1968
Der Song wurde niemals live aufgeführt, es zirkulieren allerdings 2 verschiedene Videoversionen, bei welchen die Band Playback auftritt. 
Bei ersterem handelt es sich um die Aufnahmen für eine Sendung des Belgischen Fernsehens RTB TV, welche am 19. Februar 1968 mit anderen Songs der Band aufgenommen wurden. Hier hat der Song ein anderes Finale als die bekannte Studioversion.
Bei anderer Gelegenheit nahm die Band am 22. Juli 1969 für das Deutsche Fernsehen SDR ein Video auf, bei welchem sie in Militäruniform an einem noblen Tisch sitzen und Gilmour den Kellner spielt. 


Das Essen artet in eine Schlacht aus, bei welcher sich die Protagonisten gegenseitig mit Essen bewerfen. 


Videoausschnitt "German TV"; Mason & Gilmour


Weitere Veröffentlichungen: 
1974 Pink Floyd - A Nice Pair 2LP: re-edition des Studio-Albums (mit TPATGD)
1992 Pink Floyd - Shine On CD Box: remastered 1992 
1992 Pink Floyd - A Saucerful of Secrets CD: remastered & repackaged 1992
2007 Pink Floyd - Oh By The Way CD Box: Mini vinyl replica; remastered 2007
2011 Pink Floyd - Discovery CD Box: new packaging; remastered 2011
2016 Pink Floyd - The Early Years 1965-1972:

playback „Tienerklanken“, Brüssel 18.&19. Februar 1968
The Early Years 1968 Germin/ation DVD/BR
playback „P wie Petersilie“, Stuttgart 22.07.1969
The Early Years 1967-1972 Continu/ation DVD1/BR1

Mittwoch, 2. Januar 2019

Jugband Blues

Autor: Barrett
Dauer: 3:00
First release: A Saucerful of Secrets, 29. Juni 1968


Der Schwanengesang von Syd Barrett. Der einzige und letzte Track aus Barrett's Feder auf dem 2. Pink Floyd Album "A Saucerful of Secrets". Der letzte Track, den Barrett für Pink Floyd schreibt. Das Ende der psychedelischen Ära. 
Ausschnitt aus dem Promo Video zum Song

Nick Mason äusserte sich 2001 - im Rahmen der Veröffentlichung des Best Of-Albums "Echoes" - zu dem Track: "The general feeling was that the song was a very strong "Goodbye" to/from Syd. Jugband Blues is beautiful and dramatic track. Very moving."

It’s awfully considerate of you to think of me here
And I’m most obliged to you for making it clear that I’m not here


Textlich ist der Song wohl tiefgründiger als man auf den ersten Blick erkennen kann. Abgesehen von den obigen Zeilen, finden sich Seitenhiebe auf die Bandkollegen: 
" And I'm wondering who could be writing this song"
" And I don't care if I'm nervous with you"
"And I don't care if nothing is mine"

Syd Barrett im Promo-Clip
Aber auch Bezug auf einen 2. und 3. Auftritt in Top of the Pops von "See Emily Play", den er partout nicht machen wollte, "weil ja auch John Lennon sich nicht wiederholen würde." und bei dessen Gelegenheit er in komplett rotem Samtkostüm auftrat.
"And I´m grateful that you threw away my old shoes"
"And brought me here instead dressed in red."

Es finden sich auch weitere Verweise auf die Fab Four und zwar in der Zeile:
"And the sea isn't green

In "Yellow Submarine" hiess es ja hoffnungsvoll "Till we found a sea of green", Barrett will uns wohl darauf vorbereiten, dass es keinen grünen See als Ziel und somit kein Happy-End gibt.

Musikalisch wirkt der Song zwar sehr einfach strukturiert, weist aber dann doch einige schwierigere Rhythmuswechsel auf. Zudem kam Barrett auf die glorreiche Idee in der Mitte des Songs die "Salvation Army" auftreten zu lassen. Eine Idee, die zu Beginn von den anderen Bandmitgliedern belächelt wurde, sich dann aber bewahrheitete, als Syd Barrett tatsächlich mit der "The Salvation Army International Staff Band" aufkreuzte. Diese 6-köpfige Bläserband wurde dann beauftragt einfach "irgendwas" zu spielen, diese Aufnahme landete dann letztendlich auf der Veröffentlichung!! 
Auch das psychedelische "la-la-la-la", das zwischen den beiden Stereo-Kanälen hin- und her schaukelt war eine Idee von Barrett.
Aufgenommen wurde der Track noch zwischen 9. - 12. Oktober 1967 in den De Lane Lea Studios in London, also noch während der Hochphase der Band im Swinging London.

Der Track wurde auch am 20.12.1967 in der BBC Top Gear Show live aufgeführt. Bei der Live-Aufnahme wurde das "Orchester" von Barrett ersetzt, der das Kazoo (siehe "Corporal Clegg") spielt. Diese bleibt bis heute die einzige Live-Aufnahme des Songs.
Echoes 2001
Creation 2010 

Ausserdem gibt es ein Video-Promo in Farbe (!), der November oder Dezember 1967 für das Central Office of Information aufgenommen wurde und in der Sendung "London Line" gezeigt wurde. In diesem Video singen Pink Floyd in playback zum Track. 
Wir sehen in diesem Video Richard Wright an der Trompete und Roger Waters an der Tuba, die zu den Aufnahmen der "Salvation Army" mimen.

2010 wurde ein Remix des Songs aufgenommen, wahrscheinlich für die Compilation "An Introduction to Syd Barrett", aber der Song wurde dann nicht in den Sampler integriert.
Erst 2016 wurde der Song im Rahmen der  "The Early Years" Kampagne veröffentlicht.



Weitere Veröffentlichungen: 
1974 Pink Floyd - A Nice Pair 2LP: re-edition des Studio-Albums (mit TPATGD)
1992 Pink Floyd - Shine On CD Box: remastered 1992 
1992 Pink Floyd - A Saucerful of Secrets CD: remastered & repackaged 1992

2001 Pink Floyd - Echoes The Best of... 2CD: remastered 2001
2007 Pink Floyd - Oh By The Way CD Box: Mini vinyl replica (ASOS); remastered 2007
2011 Pink Floyd - Discovery CD Box: new packaging (ASOS); remastered 2011
2016 Pink Floyd - The Early Years 1965-1972 Box; 1967 Cambridge St/ation CD: remix 2010 (3:02)
2016 Pink Floyd - The Early Years 1965-1972 Box; 1967 Cambridge St/ation DVD: Promo Video London Line 1967 (2:58) 
2016 Pink Floyd - The Early Years 1967-1972; 1969 Cre/ation CD: remix 2010 
2016 Pink Floyd - The Early Years 1965-1972 Box; Continu/ation CD: BBC Session 20/12/1967 (3:50)



Montag, 23. Juni 2014

Another brick in the wall (part 1)



Pink mit Mutter in der Kirche in Alan Parker's "Pink Floyd - The Wall" 1982

Autor: Waters
Dauer: 3:11
First releaseThe Wall, 30. November 1979

Teil Eins der "Another Brick in the Wall" Trilogie beschäftigt sich mit dem ersten prägenden Stein in der Mauer: Dem Verlust des Vaters. Roger Waters verlor seinen Vater Eric Fletcher Waters ja bekanntlich in Anzio im 2. WK bei einem Angriff der Royal Fusiliers. Waters war zu jener Zeit lediglich 3 Monate alt und musste somit ohne Vater aufwachsen. Dies hat ihn in seinem künstlerischen Lebenswerk stark geprägt und seit 1968 mit "Corporal Clegg" auf "A Saucerful of Secrets" setzt er sich textlich mit dem Krieg und dessen Folgen auseinander. 
Der Text zum Song ist recht kurz, da jeder der drei Teile von ABITW jeweils nur eine Strofe beinhaltet. 

"Daddy's flown across the ocean 

Leaving just a memory 

A snapshot in the family album 

Daddy, what else did you leave for me? 

Dad, what you leave behind for me?"

Pink allein auf dem Spielplatz in Alan Parker's "Pink Floyd - The Wall" 1982
Im Film  "Pink Floyd - The Wall" von Alan Parker 1982 wird der Song sehr gelungen in Szene gesetzt, wo der Hauptdarsteller Pink als Kind mit seiner Mutter zu einer Gedenkfeier des Vaters in eine Kirche geht oder alleine auf dem Spielplatz spielt und umsonst auf seinen Vater wartet, während alle anderen Kinder von deren Vätern abgeholt werden. Man kann sich vorstellen wie prägend diese Erlebnisse für Roger Waters waren. Die Filmversion unterscheidet sich von der Studioversion kaum.

Musikalisch ist ABITW1 sehr simpel konstruiert und basiert auf einem Bassriff. Dazu spielt David Gilmour ein paar psychedelische Gitarrenlicks. Den Gesang übernahm Roger Waters. Auch auf dem Album sind Soundeffekte eines Kinderspielplatzes zu hören. Die 2012 in der The Wall Immersion-Box veröffentlichte Demo-Version (Programme 1; Band Demo) ist länger und unterscheidet sich sehr stark von der End-Version. 
Musikalisch anders aufgebaut mit komplett anderer Songstruktur, aber auch textlich beschäftigt sich Roger Waters mit dem Thema, welches die Idee zu "The Wall" auslöste: Kritik am Leben in einer Rockband und seiner Abneigung gegen die Fan-Erwartungen ("we don't need your adulation; We don't need your starry gaze; how the years have come between us; you  should've seen them in the early days...").
Eine weitere Demo-Version von ABITW1 (Programme 3; Band Demo) ist dem Endprodukt schon viel näher, textlich und musikalisch. Hier ist das Keyboard stärker im Vordergrund und der Song insgesamt psychedelischer.


Roger Waters The Wall Live in München 20.06.2011
Der Song wurde live immer nur im Rahmen der The Wall-Shows gespielt, das betrifft die "The Wall"-Tour von 1980-1981, wo man sich relativ genau an die Studio-Version hielt. Bei der Aufführung von "The Wall Live in Berlin" am 21.07.1990 wurde der Song mit einem Saxophon-solo von Garth Hudson (The Band) bereichert. Bei der Roger Waters "The Wall"-tour von 2010-2013 wurde der Song natürlich auch gespielt. Da die The Wall-Shows der 2010er Jahre eine breitere politischere Botschaft bringen sollten, als noch die originalen Shows 1980-81, wo es mehr um die persönliche Ebene von Pink (oder Roger Waters) ging, wurden während der Aufführung Bilder von jüdischen und palästinensischen Kindern gezeigt, die auf einem Spielplatz gemeinsam spielen.

Lediglich auf seiner Radio-KAOS-Tour 1987 spielte Roger den Song zusammen mit "Happiest days..." und "Another brick in the wall Part 2". Pink Floyd nutzten den Gitarrenlick von ABITW1 als intro von ABITW2 auf deren PULSE Tour 1994, die Aufnahme ist auch auf den jeweiligen Audio und Video-Veröffentlichungen erhältlich.


Weitere Veröffentlichungen: 
1982 Alan Parker - Pink Floyd's The Wall VHS
1990 Roger Waters - The Wall Live in Berlin; live 21. Juli 1990 Potsdamer Platz Berlin; 2LP, 2CD, VHS (3:21)
1992 Pink Floyd - Shine On CD Box: remastered 1992 
1992 Pink Floyd - The Wall 2CD: remastered & repackaged 1992
2000 Pink Floyd - Is there anybody out there? - The Wall Live 1980-81; live 07. August 1980(4:08)
2003 Alan Parker - Pink Floyd's The Wall DVD; 5.1 mix
2003 Roger Waters - The Wall Live in Berlin; live 21. Juli 1990 Potsdamer Platz Berlin; 5.1 mix; DVD
2007 Pink Floyd - Oh By The Way CD Box: Mini vinyl replica; remastered 2007
2010 Roger Waters - The Wall Live in Berlin Special Edition; live 21. Juli 1990 Potsdamer      Platz Berlin; 5.1 mix; DVD & 2CD
2011 Pink Floyd - Discovery CD Box: new packaging; remastered 2011
2011 Pink Floyd - The Wall Experience Edition 3CD; remastered 2011
2011 Pink Floyd - The Wall 180gr. 2 LP Edition; remastered 2011
2011 Pink Floyd - The Wall Immersion Box Set (incl. The Wall remastered 2011; Is there anybody out there? remastered 2011 / Band Demo programme 1 (4:49); Band Demo programme 3 (3:41)
2015 Roger Waters - The Wall A soundtrack to the film 2CD, 3LP (4:09)
2015 Roger Waters - Th Wall A film by Roger Waters and Sean Evans DVD, BluRay, 2 BluRay 


LP-Cover "The Wall" 1979
"The Wall Live in Berlin" Special Edition 2010

Freitag, 2. Dezember 2016

Free Four

AutorenWaters
Dauer: 4:11
First releaseObscured by Clouds, 02. Juni 1972


Der Waters-Song "Free Four" für den Soundtrack Obscured by Clouds des Films "La Valleè" des Regisseurs Barbet Schröder ("More") ist ein ungewohnt fröhlicher, tanzbarer Americana-Style-Song.

Bekannterweise wurde der Soundtrack innerhalb 2 Wochen in Frankreich geschrieben, aufgenommen und produziert und das Ganze ca. 6 Monate vor der Veröffentlichung des Überhammer-Albums "The Dark Side of The Moon".
Der Song wurde als Single in den Usa ausgekoppelt und bescherte den Floyds tatsächlich deren ersten Chart-Eintrag in den Usa. B-Seite war "The Gold it's in the..." aber in einigen Ländern wurde "Stay" (Italien) oder "Absolutely Curtains" (Japan) als B-Seite verwendet.

Das Lied wird mit einem "one two free four" eingezählt und ist für Pink Floyd - Verhältnisse wie bereits oben erwähnt ein sehr positives tanzbares Lied. Zumindest was die Melodie anbelangt, denn textlich lässt Waters wieder mal seinen Zynismus von der Leine.
Er lässt einen alten kranken Mann über sein Leben sinnieren, sieht den zukünftigen Erfolg seiner Band voraus "so all aboard for the American Tour, and maybe you make it to the top" indem er ebenso seine Kritik am Musikbusiness wieder laut werden lässt (siehe Cymbaline oder Have a Cigar).
Aber der wohl wichtigste Bezug auf Roger Waters Songwriting sind wohl die Zeilen, bei denen er sich erstmals explizit zum Tod seines Vater im Krieg äussert. Vorher hatte er lediglich in Corporal Clegg einmal generell seine Anti-Kriegshaltung zum Ausdruck gebracht.
Hier jedoch wird's persönlich:


You are the angel of death
And I am the dead man's son.
And he was buried like a mole in a fox hole.
And everyone is still in the run.


Diese Thematik wird er für den Rest seiner Karriere immer wieder herauskehren und für Selbstheilungszwecke verarbeiten.

Musikalisch sind alle 4 Floyds leidenschaftlich am Werk und Gilmour liefert ein paar rockige Gitarrensoli in der Mitte und am Ende des Songs. 
Der Song schaffte es auch 1983 auf die amerikanische Compilation "Works". 
2016 erschien das komplette Soundtrackalbum im Rahmen der "The Early Years 1965-1972 Box" in frischem Remix, wobei erstmals ein viel tieferes Soundspektrum herauszuhören ist

Weitere Veröffentlichungen: 
1972 Barbet Schroeder's La Valleè (France; 100 Minuten): film version 
(ab 2003 released auf verschiedenen DVD Editionen)
1972 Pink Floyd - Free Four / The gold it's in the.... 7" 
1983 Pink Floyd - Works LP
1995 Pink Floyd - Obscured by Clouds CD: remastered & repackaged 1995
2007 Pink Floyd - Oh By The Way CD Box: Mini vinyl replica; remastered 2007
2011 Pink Floyd - Discovery CD Box: new packaging; remastered 2011

2016 Pink Floyd - Cre/ation 1967-1972 CD.
2016 Pink Floyd - The Early Years - 1972 Obfusc/ation CD1, remixed 2016