Sonntag, 18. Oktober 2015

Cymbaline

AutorWaters
Dauer: 4:49
First releaseMore, 13. Juni 1969
Cymbaline Live 1971 - Foto eines Youtube-Videos 
Cymbaline ist neben "Green is the colour" einer der beiden More-Tracks, die es langfristig ins Live-Repertoire der Band geschafft haben. Von 1969-1971 wurde der Song beinahe bei allen Konzerten gespielt und variierte in der Länge massiv. 

Erstmals wurde er unter dem Titel "Nightmare" als Teil der "The Man & The Journey" Konzerte 1969 aufgeführt. Es handelt sich inhaltlich eben genau um einen Alptraum. 
Inhaltlich wird auch erstmals Kritik am Showbusiness laut:
"Your manager and agent Are both busy on the phone Selling coloured photographs To magazines back home" 
Der Text stammt (wie bei allen gesungenen Songs von More) von Roger Waters. Der Dr. Strange, von dem im Liedtext die Rede ist, ist jener von Marvel-Comics, der auch schon das Cover von A Saucerful of Secrets zierte.
Die Textzeile: "Will the final couplet rhyme" ist insofern ein Kuriosum, da das letzte Vers-Paar der letzten Strophe nämlich tatsächlich das einzige ist, das sich nicht reimt.

Da auch Teil des Soundtracks zum Film More, hieß der Song ursprünglich "Stefan's Tit", da er in einer Szene gezeigt wurde, bei welcher man Stefan - Der Hauptdarsteller des Kultfilms (Klaus Grünberg) - ohne T-Shirt sieht. Genau genommen handelt es sich um die Szene, bei welcher Stefan seinen ersten Joint raucht und eine LP auf den Plattenteller gelegt wird, aus der dann Cymbaline erklingt. Die Filmaufnahme ist übrigens eine andere als jene des Albums: Tonlage und Text sind anders als auf LP. Die Filmversion wurde von Roger Waters gesungen, die Albumversion von David Gilmour. 

Obwohl - wie oben erwähnt - der Song jahrelang fixer Bestandteil der Live-Shows war und Schauplatz einiger interessanter Improvisationen wurde, die den Song bis zu 18 Minuten Länge dehnten, gab es bis 2016 keine offizielle Live-Aufnahme des Songs. In jenem Jahr wurden im Rahmen der "The Early Years 1965-1972" Box verschiedene Live-Versionen veröffentlicht. 

Live wurde der Azimuth-Coordinator zum Einsatz gebracht, ein Gerät das es ermöglichte Töne und Geräusche quer durch das Publikum zu schicken. Hier wurden im Mittelteil des Songs Fusstritte und das Öffnen und Schließen von Türen als Effekte durch das Publikum geschickt. Ein Soundeffekt, der später immer wieder auf Pink Floyd Alben vertreten sein wird (Grantchester Meadows, On the run, Paranoid eyes, Run like hell, Lost for words; um ein paar zu nennen)  Der Song wurde auch für zahlreiche Fernsehsender in USA und Frankreich gefilmt.


CD-Cover 1995
Oh by the way - Box 2007














Weitere Veröffentlichungen: 
1969 Barbet Schroeder's More (Luxembourg, France; 111 Minuten): film version 
(ab 2003 released auf verschiedenen DVD Editionen)
1995 Pink Floyd - More CD: remastered & repackaged 1995
2007 Pink Floyd - Oh By The Way CD Box: Mini vinyl replica; remastered 2007
2011 Pink Floyd - Discovery CD Box: new packaging; remastered 2011

2016 Pink Floyd More LP Vinyl remaster 2016.
2016 Pink Floyd - The Early Years 1967-1972 Cre/ation 2CD; BBC Radio Session 12.05.1969 (3:39)
2016 Pink Floyd - The Early Years 1965-1972 Box Set

BBC Radio Session 12 May 1969
The Early Years 1969 Dramatis/ation CD1
2016
3:38
The Man & The Journey live 17.09.1969, Amsterdam
The Early Years 1969 Dramatis/ation CD2
2016
9:15
rehearsal 14 April 1969 for „The Man&The Journey“
The Early Years 1969 Dramatis/ation DVD/BR
2016

KQED „An hour with PF“ live 30.04.1970
The Early Years 1970 Devi/ation DVD/BR
2016
8:38
live „Pop Deux“ Festival St. Tropez, 08.08.1970; soundcheck
The Early Years 1970 Devi/ation DVD/BR
2016
3:45
live „Cinq grands sur la deux“ Abbaye de Royaumont, 15.06.1971
The Early Years 1971 Reverber/ation DVD/BR
2016

Samstag, 10. Oktober 2015

Cuts like a diamond



Labels der LP 1984


Autor: Wright, Harris
Dauer: 5:37
First release:  ZEE: Identity  9. April 1984






Das Album "Identity" des Projekts "Zee" von Rick Wright und Dave Harris wurde im Rectory Studio in Cambridge im September 1983 aufgenommen. Die beiden lernten sich durch Raphael Ravenscroft (Sax auf "The Final Cut" und auf Gilmour's Soloalbum "About Face") kennen. 

Der Song ist, wie auch der Rest des Albums, durch seine stark an Synthesizers und Fairlight Programming angelehnten Produktion einfach zu steril und 80's-Sound. Obwohl in den ersten beiden Minuten des Songs typische Floyd-Keyboard-Sounds besonders an Wright's Klänge von "A momentary lapse of reason" erinnern, wirkt die Melodie kalt. Zusätzlich wird das Ganze durch eine grauenhafte Panflöte (in Wirklichkeit ein Keyboard) "überzuckert". Nach etwa 2 Minuten setzt ein Drum-Computer ein, der sich gar nicht die Mühe macht nach echtem Schlagzeug zu klingen. Einziger Lichtblick des Songs ist wieder ein exzellentes Gitarrensolo von Dave Harris.

Die Texte des gesamten Albums gehen auf das Konto von Harris. Der Gesang hingegen stammt von Rick Wright.

Fazit: Der Song ist einer der schwächeren Songs eines schwachen Albums, das bis heute noch nicht auf CD veröffentlicht wurde. Rick Wright selbst kommentierte das Projekt Zee folgendermaßen:" Identity was an "experimental mistake" that should never have been released."

Samstag, 3. Oktober 2015

Crystal Clear Brooks

Autor: Waters
Dauer: 4:28
First release: Never released



Im August 2014 veröffentlichte Roger Waters ein Gedicht namens "Crystal Clear Brooks" auf der Webseite Salon. In dem Artikel kritisierte Waters die amerikanische Unterstützung der israelischen Regierung und meinte “What, I wonder, would Americans do if it were their neighborhoods being invaded and if they were the ones living under siege? I think it’s safe to say Americans wouldn’t stand for it.
Bei der Gelegenheit erklärt er auch den Text des Gedichtes:
“Although it expresses my feelings, I cannot but think that the children in Gaza would give anything but their birthright and their pride and their basic human rights for a glass of crystal clear water. And, I think too, of the Bakr children, the sons of fishermen, who were slain while playing on a Gaza beach."
When the time comes
And the last day dawns
And the air of the piper warms
Cover der CD "Love for Levon" 2012
The high crags of the old country
When the holy writ blows
Like burned paper away
And wise men concede
That there’s more than one way
More than one path
More than one book
More than one fisherman
More than one hook
When the cats have been skinned
And the fish have been hooked
When the masters of war
Are our masters no more
When old friends take their whiskey
Outside on the porch
We will have done well
If we’re able to say
As the sun settles down
On that final day
That we never gave in
That we did all we could
So the kids could go fishing
In crystal clear brooks.
That we never gave in
That we did all we could
So the kids could go fishing
In crystal clear brooks.

Am 24. Juli 2015 hatte die Vertonung des Gedichts seine Live-Premiere während des Newport Folk Festivals. Es handelt sich dabei um ein renommiertes Folk-Festival in den USA, welches durch Bob Dylan's Auftritte in den 60ern berühmt wurde. Waters trat hier gemeinsam mit der Band My Morning Jacket (mit der er bereits zum Benefizkonzert "Love for Levon" zusammenarbeitete), sowie den Chorsängerinnen der Band Lucius und G. E. Smith auf. G. E. Smith ist seit der The Wall Tour von 2010-2013 ein enger musikalischer Begleiter von Roger Waters. Er liefert in dieser Live-Version auch ein tolles Gitarrensolo.
Roger Waters erstmals live am Piano 2015
Während der Song musikalisch den typisch Waters'schen Akkordfolgen entspricht, überraschte Waters mit seiner ersten Live-Performance am Piano! Auch belehrte er die Kritiker seiner Stimme eines Besseren, indem er in einem anspruchsvollen Refrain bewies, dass er's noch kann.

Es bleibt die Hoffnung, dass der Song es auf das (hoffentlich bald erscheinende) neue Album schafft, in welchem es ja laut seinen Aussagen um das Töten von Kindern im Krieg geht.


Sonntag, 20. September 2015

Crying Song

AutorWaters
Dauer: 3:33
First releaseMore, 13. Juni 1969


Columbia-Vinyl-Label 1969


Der dritte Song des Soundtracksalbums "More" stammt wie fast die gesamte erste Hälfte des Album aus Roger Waters' Feder und entspricht der folkig-psychedelischen Stimmung, die auch schon mit "Grantchester Meadows" oder "Julia Dream" zum Vorschein kamen, und welche in den folgenden Jahren mit "If", "A Pillow of Winds" oder Songs des "Music from The Body"-Albums noch perfektioniert wurde.

eingeleitet wird der Song von einer wundervollen von Rick Wright bedienten Vibraphone Akkordfolge, die von einer Akustikgitarre begleitet wird. Gilmour übernahm den Gesang zum sparsamen Percussion-Spiel Nick Mason's. Ein sehr verzagtes Gitarrensolo krönt den Song. Allgemein kann man sagen, dass der Song für Pink Floyd'sche Verhältnisse sehr sparsam instrumentiert ist. 
Es handelt sich um einen sehr schönen Song mit einer einlullenden Schlaflied-Romantik und mit sehr poetischen Lyrics, wobei ein Thema auftaucht, das in späteren Alben wieder aufgenommen wurden:

Die Zeile "We roll and roll, help me roll away the stone" nimmt einerseits Bezug auf die Sage von "Sysyphus", welcher laut der griechischen Mythologie unaufhörlich einen Stein auf einen Berg rollen musste, der ihm dann wieder hinunterrollte. Dies hat hat Richard Wright in seiner gleichnamigen "Suite" auf "UmmaGumma" vertont. 
Weiters nutzt Waters die Stein-Metapher in späteren Werken wie Animals bei Dogs ("dragged down by the stone") oder The Wall bei Hey You ("Hey you, would you help me to carry the stone?"). Der Stein symbolisiert jedes mal eine große psychische Belastung.


Eines der vielen Film-Cover 
Im Film ist der Song kurz gegen Ende zu hören, wobei der Song aus einem Kassettenrecorder kommt und der Hauptdarsteller das Gerät stoppt, die Kassette umdreht und "Up the Khyber" auflegt.

Live wurde der Song niemals aufgeführt.

Weitere Veröffentlichungen: 
1969 Barbet Schroeder's More (Luxembourg, France; 111 Minuten): film version 
(ab 2003 released auf verschiedenen DVD Editionen)
1995 Pink Floyd - More CD: remastered & repackaged 1995
2007 Pink Floyd - Oh By The Way CD Box: Mini vinyl replica; remastered 2007
2011 Pink Floyd - Discovery CD Box: new packaging; remastered 2011

Samstag, 5. September 2015

Cry from the street

AutorGilmour; E. Stuart
Dauer: 5:13
First releaseDavid Gilmour - David Gilmour, 25. Mai 1978


Hipgnosis-Cover Debutalbum 1978 (mit R. Wills & W. Wilson)

Cry from the street ist einer der rockigeren Songs des Debutalbums. Das Gitarrenriff erinnert zu Beginn eher an AC/DC als an Pink Floyd. Das hebt sich dann mit den typischen mit Echo versetzten Gilmour-Vocals und der floyd'schen Hammond-Orgel, die nach ca. 1,5 Minuten einsetzen. Das Keyboard wird übrigens von David Gilmour persönlich gespielt.
Zu Stammband dieses Albums gehören Willie Wilson und Rick Wills, mit denen Gilmour schon in seiner Prä-PinkFloyd-Zeit unter dem Namen "Flowers" oder "Bullit" in Frankreich tourte.

Wie das gesamte Album, sprüht dieser Song vor Unkompliziertheit und Lust auf Jam-Sessions, nach der sich Gilmour wohl nach den immer komplizierter werdenden Floyd'schen Arrangements sehnte. Während einem tollen Gitarrensolo verdoppelt der Song gegen Ende seine Geschwindigkeit und mündet in ein Finale, das sehr stark an das Finale des Songs "Sheep" vom Album "Animals" von 1977 erinnert. 

Der Text stammt von E. Stuart und ist schwer zu interpretieren. Es geht um "rumours in your head" und "black shadows in the night", also einmal mehr um Ängste und Wahnsinn, die aber im Refrain durch die Zeilen "Don't be afraid, it's just a cry from the street" abgeschwächt werden. 

Wie auch der Rest des Albums wurde es zwischen Dezember 1977 und Januar 1978 in den Super Bear Studios aufgenommen und im März 1978 von Nick Griffiths abgemischt. 
Von diesem Song gibt es keine Live-Veröffentlichung. Auch bei der remasterten Wiederveröffentlichung des Albums 2006 können bei diesem Song (im Gegensatz zu anderen des Albums) keine großen Unterschiede festgestellt werden.




Weitere Veröffentlichungen: 
2006 David Gilmour - David Gilmour CD: remastered CD 2006 (5:18)

Freitag, 21. August 2015

Crumbling Land

Autoren: Gilmour, Waters, Wright, Mason
Dauer: 4:16
First release: Zabriskie Point (Soundtrack), 09. Februar 1970



Filmszene "Zabriskie Point"

Pink Floyd goes Country-Rock. Der Song, der im Film nur durch das Autoradio für kurze Zeit zu hören ist, während die Hauptdarstellerin durch das Death Valley fährt, passt sich sehr gut in den Stil der anderen Performer des Film-Soundtracks ein. 
David Gilmour beschrieb den Song in einem Interview als "a kind of country & western number which ... Antonioni... could have gotten done better by any number of American bands. But he chose us — very strange."
Der Arbeitstitel des Songs war "Highway Song". Der Refrain des Songs hingegen ist eine charakteristische Pink Floyd Passage, die sich in Rick Wright's Keyboardspiel und Nick Mason's Percussions deutlich macht. Den Gesang übernahmen David Gilmour und Rick Wright.

Der Titel bezieht sich auf das karge Land (Crumbling Land) des Death Valley in dem sich der Zabriskie Point befindet. Textlich bezieht sich der Song auf die Inhalte des Films 


On a hill there lived a man with many shining things

Shiny pool shiny car and shiny diamond rings

Wining dining shining king

und enthält einige Verweise an Michelangelo Antonioni selbst:


Then a man appearing like a mirage on the sand

In his hand a moving picture of the crumbling land
Screaming dealing movie man


Antonioni am Set von "Zabriskie Point"

Im Gegensatz zum Country Song / Red Queen Theme, schaffte es dieser Song jedoch auf den Soundtrack von 1970. 
Es existieren auch hier mehrere Versionen des Songs:

Version 1 (5:54): War die Originalversion, welche die Band an Antonioni's Management schickte, sie enthielt eine Coda an Verkehrsgeräuschen, die Nick Mason auf den Straßen Rom's aufnahm. Die Band hielt ihre Aufnahmesessions ja bekanntlich im Dezember 1969 in der Ewigen Stadt ab. Diese Aufnahme ist nur auf Bootlegs erhältlich.
Version 2 (5:13): Ist eine "Session-Version" voller Performance-Fehler, die in einem lustigen Duett zwischen Mason und Roger Waters endet. Auch diese Version ist auf Bootlegs erhältlich.
Version 3 (4:13): Ist die offizielle Version.


Grosses Fragezeichen gibt somit die auf der The Early Years Box: 1970 Devi/ation; Zabriskie Point Remixes veröffentlichte Version namens "Take 1" auf.
Sie scheint sich kaum von der auf dem Soundtrack veröffentlichten Version zu unterscheiden und ist nur minimal kürzer.


Weitere Veröffentlichungen: 
1970 Michelangelo Antonioni's "Zabriskie Point" Film
1986 Original Motion Picture Soundtrack Zabriskie Point CD
1997 Original Motion Picture Soundtrack Zabriskie Point Re-Edition 2CD
2008 Michelangelo Antonioni's "Zabriskie Point" Film DVD
2010 Original Motion Picture Soundtrack Zabriskie Point 3LP
2016 Pink Floyd - The Early Years 1965-1972; 1970 Deviation; take 1 (4:09)

Samstag, 15. August 2015

Cruise

AutorGilmour
Dauer: 4:38
First releaseDavid Gilmour - About Face, 05. März 1984


Booklet 2006
Cruise stammt, wie der Großteil des Albums "About Face" allein aus Gilmour's Feder. Nur für 2 Songs holte er sich Pete Townsend als Text-Autor, darunter auch "All lovers are deranged"
Man kann durchaus sagen, dass zur Zeit des 2. Gilmour -Soloalbums Mitte der 80er Jahre dieser eine sehr kreative uns selbstsichere Phase durchmachte, da er ohne große kompositorische Hilfe ein tolles eigenständiges Album veröffentlichte. Natürlich liest sich die Liste der teilnehmender Musiker wie ein Who is Who des Rocks. Unter den rund einem Dutzend an Gastmusikern sind auch Jon Lord, Ray Cooper, Steve Winwood, Jeff Porcaro, Pino Palladino, Mickey Fest, Roy Harper, Sam Brown, Anne Dudley, etc.

Textlich ist der Song schwer zu interpretieren... Der Text handelt mit einer gehörigen Prise Sarkasmus von der atomaren Bedrohung, dargestellt durch die in den 80ern neuen Cruise Missiles. Einer der wenigen politischen Texte von Gilmour.  (Info von Till Sinner, danke!) Im Refrain ergeht sich Gilmour in Waters'sche Slogans alà "Saving our children, saving our land.... Power and Glory and Justice and Right"
Bei Cruise handelt es sich um eine sehr angenehme Melodie, die entfernt an ein Schlaflied erinnert. Ab der letzten Minute des Songs ändert sich dessen sanfte Melodie in einen Reaggea, was dem Song eine erfrischende Note gibt und sich auch während der Live-Auftritte Gilmour's als Basis für interessante Jams eignete und den Song bis zu 9 Minuten ausdehnte. Der Song wurde auf der gesamten Solo-Tour 1984 gespielt. Auf Tour waren damals Raphael Ravenscroft (Sax) Chris Slade (Drums) mit von der Partie. Danach wurde der Song bis heute live nicht mehr vorgetragen.... Wer weiss was uns auf der kommenden Gilmour-Tour 2015-2016 erwartet?

Der Song wurde auch als B-Seite der Single Blue Light veröffentlicht. Allerdings ist diese Version identisch mit der Albumversion.

Billig-Edition der ersten beiden Solo-Alben

Tourprogramm 1984



















Weitere Veröffentlichungen: 
1984 David Gilmour - Blue light / Cruise 7"-single
1984 David Gilmour - Blue light (extended Versions) / Cruise 12"-single 
2006 David Gilmour - About Face CD: remastered CD 2006 (4:40)